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Neuigkeiten zu Futura Software

Was macht eigentlich Futura? Aktuelles in Sachen Kundenprojekte, interessante Partnerschaften und weitere Aktivitäten von Futura kurz notiert.

Hamburg, 24. Januar 2017 - Die Unternehmensgruppe Futura Retail Solutions AG mit Sitz in Hamburg hat im Geschäftsjahr 2016 den vorhandenen Aufwärtstrend fortgesetzt: „Wir haben bei Umsatz und Ertrag im zweistelligen Bereich zugelegt und unser bis dato erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte bilanziert“, sagt Futura-Vorstand Vanjo Wandscher.
Nach Aussagen des Unternehmens habe die in den letzten Jahren erfolgte Neu- und Weiterentwicklung der Produktpalette maßgeblich den Erfolg bestimmt. Futura realisiere heute komplette Omni-Channel-Projekte für den Handel, bestehend aus Warenwirtschaft, Kasse und mobilen Lösungen. Darunter Tablets als mobile Verkaufsunterstützung auf der Fläche.

Das Modeunternehmen Backyard hat seine IT auf die moderne Warenwirtschafts- und Kassenlösung von Futura umgestellt. Backyard handelt mit  Streetwaremarken - in seinen Filialen in Hamburg, Hannover, Münster und Dortmund sowie im eStore www.backyard-shop.de. Alle Verkaufskanäle werden über ein zentrales Lager bedient und mit Hilfe der Warensteuerung von Futura4Retail verwaltet. Geschäftsführer Ali Ghiassi: „Wir sind ein Multichannel-Unternehmen mit einem Webshop, der wie eine weitere Filiale ins Unternehmen integriert ist. Das heißt, wir haben kein separates Online-Lager. Das Warenwirtschafssystem ermittelt aufgrund der Bestände, von welcher Filiale aus ein Artikel verschickt werden soll.

Mit 7 Themenfeldern präsentiert die EuroShop 2017 Aspekte der Handelslandschaft als Erlebnis-Dimensionen. Erleben Sie die Dimension „Retail Technology/EuroCIS“ mit Futura. Wir sind mit unseren Lösungen dabei, wenn es vom 5. bis 9. März auf der Messe Düsseldorf heißt: Welche Innovationen erweitern gewinnbringend Horizonte?  Wird Shopping zum interaktiven Hightech-Erlebnis? Welche Technologien braucht Omni-Channel? Besuchen Sie uns auf 100 qm, schauen Sie sich zukunftsweisende Lösungen aus der Nähe an, sprechen Sie mit uns und unserem Partner FASHION CLOUD über Ihre individuellen Anforderungen und Fragen.

Nicht die reine Technologie sondern Emotion und Motivation standen im Vordergrund des Futura Kundenevents 2016 am 3. November in der ElbLOGE. Gemeinsam mit ihren Kunden machten sich die Futura Vorstände Vanjo Wandscher, Reinhard Hopp und Christian Jürs Gedanken zu kreativen Möglichkeiten der Kundenansprache in einer digitalisierten Welt. Spannende Einblicke hinter die Kulissen der Entwicklung des Futura4SalesAssistant lieferte Egbert Renken, Gesamtprojektleiter Omni-Channel bei der Popken Fashion Group.  Die Futura-Partner René Schnellen, fashion cloud,  und Dirk Haschke, pixi* Software, stellten ihre Lösungen durch Videos und direkte Publikumsansprache mit viel Leichtigkeit dar. Und Motivationsfrau Nicola Fritze gelang es, einen ganzen Saal mitzureißen. Vanjo Wandscher: "Es war uns wichtig, die  Inhalte unterhaltsam zu kommunizieren und gleichzeitig wertvolle Informationen zu verteilen. Das Event hat so noch einmal unser Firmencredo unterstrichen: Wir wollen unsere Kunden darin unterstützen, mehr zu verkaufen und Spaß bei der Arbeit zu haben.“

Das Schweizer Unternehmen Fizzen Fashion & Accessoires ist neuer Futura Kunde. Mit seiner Mischung aus Vintage-Mode und Fashion-Brands macht  Fizzen in seinen Stores in Bestlagen in Bern, Basel, Luzern und Zürich erfolgreich Umsatz. In allen vier Filialen sorgt, mit zwei Kassenplätzen pro Store, die POS Software von Futura für reibungslose Abläufe. Ausschlaggebend für den Wechsel zur Futura-Software waren auch die Möglichkeiten der Warensteuerung und Prozessunterstützung durch die Futura4Retail Warenwirtschaft.

Fizzen setzt bei seinem Sortiment auf ein Warenmix aus reworked Second-Hand Ware, neuen Labels und kurzlebigen Trendartikeln. Eine individuelle Lagerverwaltungssoftware war bei dem Berner Retailer bereits vorhanden. Das Warenwirtschaftssystem sollte auf die besonderen Strukturen und die Prozesse im Zentrallager ausgerichtet werden.