Pressespiegel

Futura ist mit Kundenstories und Produktberichten in branchenrelevanten Printmedien vertreten.

Aktuell online: ein ausführlicher Bericht der retailtechnology.de über das Futura-Produkt Futura4SalesAssistant im Modeunternehmen Popken Fashion Group. Auch der Leiter IT-Operations der Popken Fashion Group, Egbert Renken, kommt hier in einem Interview zu Wort. Er beschreibt die Einsparung manueller Tätigkeiten sowie eine Steigerung der Filialbestellungen durch die erfolgte Automatisierung von von Omni-Channel-Prozessen.

Gleich in zwei Beiträgen  geht es in dieser Magazin-Ausgabe direkt um Futura-Produkte.  Zunächst innerhalb eines Berichts über den Futura-Partner FASHION CLOUD mit den Stichworten Digitalisierung und die verlängerte Ladentheke. Beim zweiten Bericht geht es noch konkreter um den Futura4SalesAssistant. Hier ist zu lesen, dass die Instore Lösung sich allein bei der Popken Fashion Group  in 640 Filialen des Unternehmens im Einsatz befindet.

Die Redaktion der Österreichischen Textilzeitung hat eine Shop-Safari durch die Messehallen der EuroShop unternommen. Dabei ist sie zum dem Schluss gekommen, dass digitale Tools praxisrelevant werden und stellt den auf der Messe gezeigten Futura4SalesAssistant vor als: "... ein Tool, das die Verkaufsmitarbeiter stärken und und das Omni-Channel-Erlebnis in die Filiale bringen soll".

"Erfolgreichstes Jahr unserer Firmengeschichte" - diese Überschrift im Beitrag des BTE-Magazins zu Futura zitiert den Unternehmensvorstand Vanjo Wandscher.  In dem ausführlichen Artikel unter der Rubrik "Handelstechnik" heißt es außerdem, dass die Futura-Produktstrategie vom Markt bestätigt wurde. Dabei geht es auch um das Warenwirtschaftssystem, Futura4Retail, das innerhalb eines Omni-Channel-Systems als zentrale Drehscheibe alle Artikel verwaltet. Dazu gehören auch die Transaktionsdaten von Drittsystemen.

Als "Software, die den Handel wirklich weiter bringt", stellt das Magazin Germanys Best Seller die Produkte der Futura Retail Solutions AG vor. Auch Christian Jürs, Vorstand Sales, kommt in der Unternehmenspräsentation zu Wort: "Wir unterstützen unsere Kunden darin, die für sie passende Omni-Channel-Strategie zu finden. Dabei wollen wir nicht nur neueste Technologien, sondern die für unseren Kunden beste Lösung bieten."

In einem Beitrag zur Retail Technology mit dem Titel "Ohne Technik geht gar nichts mehr" entschied sich die Redaktion für den Futura4SalesAssistant als Bildmotiv. In der zur TextilWirtschaft gehörenden Publikation ist Futura außerdem mit einem Firmenprofil vertreten.

Hier geht es um den Konzepstore Pier 14. Dabei steht die Weiterentwicklung der Prozesse im Unternehmen, die  durch verstärkten Einsatz von EDI (electronic data interchange) unterstützt werden sollen, im Fokus. Geschäftsführer Stefan Richter: „Unsere Lieferanten übermitteln uns die zugehörigen Daten per EDI und die elektronischen Lieferscheine werden in  der Futura4Retail verarbeitet. Die Warenwirtschaft übermittelt automatisiert die Abverkaufszahlen an unsere Lieferanten, die uns darauf fehlende Artikel direkt an die jeweiligen Shops nachliefern. Mit diesem Prozess können wir die Ware 2-3 Tage schneller in die Stores bringen.“ 

Mit dem Beitrag "Futura4Retail kennt sämtliche Daten der Fizzen-Artikel" greift die Textil-Revue, Schweizer Fachzeitschrift für die Textil- und Modebranche, die Zusammenarbeit von Futura mit Fizzen Fashion & Accessories auf. Futura-Kunde Fizzen betreibt vier  Stores in Bestlagen in Bern, Basel, Luzern und Zürich. Das Unternehmen bietet seinen Kunden eine Mischung aus Vintage-Mode und Fashion-Brands in einem schnell drehenden Sortiment.

 

„Die Shopping-Apps der Händler lenken die Aufmerksamkeit auf neue Produkte,  Rabatte, oder Gutscheine. Für die optimale Umsetzung der Angebote  kommt es jedoch auf die Vernetzung der gesamten Unternehmenssoftware an. Nur bei einem durchgängig positiven Shopping-Erlebnis kann aus dem Kaufinteresse eine Kaufentscheidung und aus dem Kunden im besten Fall ein Stammkunde werden.“ Christian Jürs, Vorstand Sales bei Futura, zur Rolle von Shopping Apps bei der Kundenbindung, im marketing berater.

Um den Anforderungen bei der Limit- und Sortimentsplanung im Handel gerecht zu werden, hat die Futura Retail Solution AG das Planungstool ihrer Warenwirtschaft Futura4Retail weiter verfeinert. Welche Ausprägungen für welches Unternehmen wichtig sind, definieren die Unternehmen im Planungsworkshop der Futura Academy. „Kein Unternehmen plant wie das andere, die Planung ist abhängig von der Struktur der Firma“, sagt Martin Spitzenberg, Leiter der Futura Academy. Das Thema Limitplanung in der Futura4Retail wurde im „marketing berater“, dem BTE-Magazin für den Modehandel, Ausgabe 5-2016 veröffentlicht.

Die Schweizer Textil-Revue vom 10. Juni: In der Rubrik „business“ berichtet das Magazin vom Futura4SalesAssistant als Top-Produkt Handel und von der gemeinsame Entwicklung der Lösung mit der Popken Fashion Group. Zitiert wird  Egbert Renken, Gesamtprojektleiter Omni-Channel bei der Popken Fashion Group: "Gemeinsam mit dem Projektteam von Futura haben wir die Omni-Channel-Strategie der Popken Fashion Group erarbeitet und das Pflichtenheft für die neue Software darauf optimal abgestimmt."

Das Magazin für das Möbel-Business berichtet in der Rubrik "Dienstleister" über die "Kassensoftware für die Krieger-Gruppe". An der Ausschreibung des Möbelunternehmens, zu dem auch die Höffner-Einrichtungshäuser gehören, hatten mehrere große Kassenanbieter teilgenommen. Der Zuschlag ging an Futura4POS.

„…Auf Basis der neuen Sollprozesse haben wir uns im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens für Futura4Retail als die beste Lösung für uns entschieden…“ sagt Bründl Sports Eigentümer Christoph Bründl.  Die Fachzeitschrift für die östrerreichische Textilwirtschaft zitiert den erfolgreichen Unternehmer in ihrer Ausgabe "Mode braucht Technik".  Das Magazin berichtet über den geplanten Einsatz von Futura4Retail und Futura4POS in den 23 Filialen des Sportfachhändlers, darunter Kaprun und Zell am See.

Dem "starken Auftritt" der Futura Retail Solution AG auf der EuroCIS in Düsseldorf, widmet der "marketing berater", das BTE-Magazin für den Modehandel, eine ganze Seite. Zitiert wird auch Futura-Vorstand Vanjo Wandscher: "Der Futura4SalesAssistant ist unsere Antwort auf einen konkreten Bedarf im Modehandel und basiert auf einem intensiven Austausch mit unseren Kunden". Der als "Top Produkt Handel" ausgezeichnete mobile Verkaufsassistent für den stationären Handel habe, ebenso wie die POS Software Futura4POS, für eine starke Frequenz auf dem Futura-Messestand gesorgt.

 

Das "Magazin für Unternehmer und Manager" stellt in seiner März-Ausgabe die Gewinner des von den Lesern gewählten Top Produkt Handel vor. In der Kategorie Multichannel gab es die Goldmedaille für die Futura Retail Solution AG. Ausgezeichnet wurde die Tablet-Lösung Futura4SalesAssistant. Zitiert wird in dem Beitrag über den mobilen Verkaufsassistenten auch ein Futura-Kunde. Der Engelhorn IT-Leiter Frank Geis äußert sich zur traditionell engen Kundenbindung des Modehauses und den Möglichkeiten eines verstärkten Dialogs mit dem Kunden durch den Futura4SalesAssistant.

"Den Handel wirklich kennen" titelt das Magazin Germanys Best Sellers und bezieht sich damit auf die 40jährige Firmengeschichte der Futura Retail Solution AG. "Wir haben sehr erfahrene Entwickler und extrem motivierte Teams, die den Praxisbezug und direkten Nutzen unserer Lösungen für die Händler immer im Auge behalten", läßt die Jahresausgabe über Top-Unternehmen des deutschen Modemarktes den Futura-Vorstand Vertrieb, Christian Jürs, zu Wort kommen.

Die Zeitschrift für den modischen Detailhandel in der Schweiz berichtet über Futura-Software bei Denim & More in Chur. Ladeninhaber Christian Rippstein sagt hier: “Die DNA von Denim & More ist der Denim, respektive die Jeans, weshalb wir auf ein gut funktionierendes Warenwirtschaftssystem angewiesen sind…“ Neu im Einsatz bei dem Jeans-Spezialisten ist das Modul Warensteuerung der Futura4Retail.

In der Rubrik Handelstechnik, in der März-Ausgabe des Marketing Beraters, geht es um eine „starke Partnerschaft“. Berichtet wird, wie das Münchner Sporthaus Schuster multichannelfähig wurde. Und welche Rolle Futura, insbesondere die Warenwirtschaft Futura4Retail dabei spielt. Denn die Warenwirtschaft von Futura verwaltet als Mastersystem alle Daten des Händlers.

Hans-Jürgen Scholz, Marketing-Chef der Futura Retail Solution AG im Interview zum „Top Produkt Handel“. Die Auszeichnung des "handelsjournal" wurde bereits zweimal an Produkte der Futura-Gruppe vergeben. Scholz: „Für uns war der Preis ein wichtiger Baustein, um unser Unternehmen positiv in der Öffentlichkeit darzustellen.“

Die retail technology berichtet im Januar über die Multichannel-Kundenkarte des Münchner Händlers für Bergsport und Outdoorbekleidung, Sporthaus Schuster. Dabei kann das Unternehmen die Echtzeit-Daten der Futura-Produkte nutzen.