Ob mit Warenwirtschaft oder Kassensystem

Erfolge unserer Kunden

Unsere Kunden berichten über ihre Erfahrungen mit den verschiedenen Futura-Software Produkten und unseren Dienstleistungen. Weitere Berichte finden Sie auch in unserem Kundenmagazin Look into Futura.

Eigentlich klingt es nach Gegensätzen: auf der einen Seite secondhand, vergangene Mode, Abgelegtes, Überholtes. Auf der anderen Seite neueste Trends und Labels, die so frisch sind, dass sie gerade erst bekannt werden, dazu hippe Accessoires, immer der letzte Schrei. Aus dem Mittelfeld beider Seiten landet das Unternehmen Fizzen Fashion & Accessories seine Treffer. Secondhand heißt bei dem Schweizer Retailer „Vintage“. Es dreht sich dabei um sorgsam ausgewählte Teile, die so schräg sind, dass sie schon wieder witzig sind. Und wenn nicht, wird die Schere angesetzt, der Stoff mit Nadel und Faden zum Designer-Look gestylt. Was nach vier Wochen auf der Stange keinen Liebhaber gefunden hat, kommt raus aus dem Store. Normal im Sinne eines typischen Modehandels ist das alles nicht. Aber sehr erfolgreich. Fizzen betreibt vier Stores in besten Lagen in Bern, Basel, Luzern und Zürich. Die Verkäufer haben Stil, die Einkäufer das richtige Händchen. Doch der Fizzen-Geschäftsführer Adrian Masshardt setzt auch auf Technologie. Mit dem Warenwirtschaftssystem Futura4Retail sorgt er für einen Fels in der tosenden Brandung des wechselnden Sortiments.

Shopping Center, Hamburg Poppenbüttel: Engagiert, wie eine gute Freundin hilft die Modeberaterin von Ulla Popken, Passendes für ihre Kundin zu finden. Und weil die richtige Größe nicht vor Ort ist, zieht sie alle Register. Aus anderen Filialen wird nachgeordert. Bestellzettel werden ausgefüllt, Artikelnummern notiert. Auch auf dem druckfrischen Katalog, den sie der Kundin mit nach Hause gibt, hat die Verkäuferin  die Artikelnummer vermerkt, für eine telefonische Bestellung aus der Zentrale. Ein Rabattcoupon ist auch dabei. Und dann gibt es noch den Hinweis, gegebenenfalls im Onlineshop nachzuschauen.

Anforderungen und Ideen gemeinsam ausgelotet

Telefon, Heimcomputer – und Artikelabgleich auf Papier. Solche Prozesse will die Popken Fashion Group für Mitarbeiter und Kunden vereinfachen, als sie gemeinsam mit Futura an die Entwicklung einer mobilen Lösung geht. Zur Popken Fashion Group, dem erfolgreichen Mode-Unternehmen mit insgesamt 600 Filialen, gehören die Ulla Popken GmbH sowie, seit 2012, die Gina Laura GmbH & Co.KG.

Zum Glück kein Geheimtipp: Pier 14 hat in Sachen Konzeptstore mit  Fashion, Lifestyle und Kulinarik an der Ostseeküste eine Landmarke gesetzt. Die insgesamt zehn Läden um das Geschäftsführertrio Gert Griehl, Jana Griehl und Stefan Richter sind beliebt und umsatzträchtig. Um noch besser vom Saisongeschäft auf Usedom und in Kühlungsborn zu profitieren, unterstützt jetzt das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail die schnelle Verteilung der modischen Ware.

Medien wie Sportswear International, Textilwirtschaf, Ostseezeitung und Nordmagazin schwärmen von den besonderen Läden. Auch Blogger empfehlen, bei Pier 14 erst große Marken zu shoppen und im Anschluss Currywurst aus regionalem Fleisch (oder darf es ein vegetarischer Burger sein?) und Schampus zu genießen. Der Lifestyle-Konzeptstore in Zinnowitz  auf Usedom wurde im vergangenen Jahr vom Handelsverband Deutschland zum Store of the Year gekürt.

Sie steht hinter Top-Marken wie Baldessarini, Otto Kern, Pierre Cardin und Pioneer: Die Ahlers AG mit Sitz in Herford ist einer der größten Hersteller von Männermode in Europa. Kreativität in der Produktentwicklung und Innovationen optimaler vertikaler Unternehmensprozesse sind für Ahlers die Garanten für die erfolgreiche Präsenz der einzelnen Marken. Der Modehersteller ergänzte die vorhandene Warenwirtschaft mit Futura4Hybrid und arbeitet nun mit einer Flächensteuerung, an deren Entwicklung das börsennotierte Unternehmen selbst mitwirkte.

In den Hansestädten Greifswald und Stralsund vor den beliebten Urlauberinseln Rügen und Usedom stehen die attraktiven Modehäuser der Fa. JESSKE, geführt durch Birgit und Hermann Jesske. Als Warenwirtschaftssystem setzen die Unternehmer seit mehr als 10 Jahren Futura-Software ein.

Die Gebr. Wertheim bestimmten die Warenhauskultur in Deutschland um die vorige Jahrhundertwende. Birgit und Hermann Jesske wollen das Erbe des Wertheim-Kaufhauses in der Weltkulturerbe-Stadt Stralsund auch für nachfolgende Generationen erhalten. Sie stehen in Greifswald und Stralsund für den Erhalt der Handelskultur in der Innenstadt und für die Fortführung ihrer historischen Werte.

Mode Giesler steuert seine Geschäftsprozesse seit über 10 Jahren mit Futura-Software. Jetzt stieg das Einzelhandelsunternehmen aus Haslach mit seinen 5 Filialen und 3 „Mikado“-Stores um – von FuturERS auf die neue Warenwirtschaftsgeneration Futura4Retail.

Haslach – Ob Late-Night-Shopping oder Familiensonntag: Bei Mode Giesler werden Markenmode und Accessoires stets in einem persönlichen Rahmen präsentiert. Das erfolgreiche Familienunternehmen aus dem Ortenaukreis in Baden-Württemberg setzt mit insgesamt 80 Mitarbeitern auf freundlichen Service – und auf Vielfalt.

Der Staubsauger „Kobold“ ist längst Kult und die Küchenmaschine „Thermomix“ ein Statussymbol der modernen Küche: Das Unternehmen Vorwerk steht für hochwertige Produkte – und für Direktvertrieb. Mehr als 622.000 Beschäftigte und Berater in über 70 Ländern sind für das Unternehmen mit Stammsitz in Wuppertal tätig. Das Familienunternehmen mit 130jähriger Tradition setzt jedoch ebenso auf innovative Technik wie auf mehrkanalige Verkaufsstrategien. So wurde nicht nur das „Kobold“-Sortiment um hochmoderne Saugroboter ergänzt. Auch der bewährte Verkauf durch persönliche Kundenberater wird seit 2011 mit dem Aufbau einer Multikanalstrategie unterstützt. In den Vorwerk-Shops kommt die Kassensoftware Futura4POS zum Einsatz.

In über 100 eigenen Boutiquen vertreibt FREYWILLE weltweit seinen exklusiven Emailschmuck. Als das Wiener Unternehmen sich dafür entschied, ein für alle Boutiquen einheitliches neues Kassensystem einzuführen, kam die Lösung der Futura-Gruppe ins Spiel. Derzeit arbeiten bereits 26 Filialen, von Australien bis Spanien, mit Futura4POS.

Die Sporthaus Schuster GmbH ist mit Bergsport und Outdoorbekleidung auf 4.500 Quadratmetern Verkaufsfläche in Münchner Bestlage seit Jahrzehnten erfolgreich. Vor drei Jahren entschied sich der Futura-Kunde für einen neuen Onlineshop, der das gleiche Einkaufserlebnis bietet wie das Haus am Marienplatz.
 „Unser Mastersystem ist die Warenwirtschaft Futura4Retail“, sagt Christian Müller, Leitung IT/Prozess- & Qualitätsmanagement in der Sporthaus Schuster GmbH. „Futura kennt alle Daten: die kompletten Kundenstammdaten, alle Artikel mit komplettem Artikelstamm, Preisen und EAN.“ Damit die Warenversorgung des neuen Webshops über die Bestandsführung der Futura4Retail laufen kann, war zunächst die Programmierung einer bidirektionalen Schnittstelle notwendig.