Zum Glück kein Geheimtipp: Pier 14 hat in Sachen Konzeptstore mit  Fashion, Lifestyle und Kulinarik an der Ostseeküste eine Landmarke gesetzt. Die insgesamt zehn Läden um das Geschäftsführertrio Gert Griehl, Jana Griehl und Stefan Richter sind beliebt und umsatzträchtig. Um noch besser vom Saisongeschäft auf Usedom und in Kühlungsborn zu profitieren, unterstützt jetzt das Warenwirtschaftssystem Futura4Retail die schnelle Verteilung der modischen Ware.

Medien wie Sportswear International, Textilwirtschaf, Ostseezeitung und Nordmagazin schwärmen von den besonderen Läden. Auch Blogger empfehlen, bei Pier 14 erst große Marken zu shoppen und im Anschluss Currywurst aus regionalem Fleisch (oder darf es ein vegetarischer Burger sein?) und Schampus zu genießen. Der Lifestyle-Konzeptstore in Zinnowitz  auf Usedom wurde im vergangenen Jahr vom Handelsverband Deutschland zum Store of the Year gekürt.

Neben dem besonderen Ambiente, Qualitätsprodukten und Designerkollektionen setzen die Geschäftsführer auf über 80 motivierte Mitarbeiter  - und  auf die moderne Einzelhandelssoftware der Futura Retail Solution AG. “Wir haben Futura als zuverlässigen Partner kennengelernt, der in der Softwareentwicklung mit der Zeit geht und sich auf den Markt einstellt“, sagt Geschäftsführer Stefan Richter. So hat sich das Unternehmen auch für die moderne Nachfolgelösung ihres bisherigen Futura-Produktes entschieden. Nach  FuturERS ist seit Kurzem Futura4Retail bei Pier 14 im Einsatz. Die neue Warenwirtschaft und insgesamt zehn neue Kassensysteme von Futura laufen bereits am Tag nach der Umstellung in drei Pier 14-Stores,  zwei Marc O’Polo, zwei Liebeskind Berlin –Shops, in einem Wellensteyn Store sowie in einem Strandläufer (Outdoor-Store) und einem Outlet.

Automatisierung für schnelle Reaktion

Die neue Software bedeutete mit Ihrer moderneren Programmarchitektur auch ein Umdenken für die Anwender, doch man hatte sich schon auf die leicht bedienbaren Kassen mit Touchscreen und  auf die vereinfachten Prozesse im Warenwirtschaftssystem gefreut. Besonders zufrieden war Stefan Richter dabei mit dem Projektleiter von Futura: „Unser Projektbetreuer, Thomas Schermer, hat mit seinem Fachwissen, Erfahrung und Sympathie überzeugen können, besonders bei den Schulungen meiner Führungskräfte während der Kasseneinführung. Durch seine Expertise konnten wir auch interne Prozesse effektiver und effizienter abbilden wie z.B. Warensteuerung, Artikeldatenbankdefinition, Einkauf und Statistik.“  

Ausschlaggebend für die Neuausrichtung war die Weiterentwicklung der Prozesse im Unternehmen, die  durch verstärkten Einsatz von EDI (electronic data interchange) unterstützt werden sollen. Bislang wurde ein Großteil der Kollektionen zentral angeliefert, manuell ausgezeichnet und verteilt. „Wir gehen jedoch immer stärker zur dezentralen Anlieferung über“, so Richter. „Unsere Lieferanten übermitteln uns die zugehörigen Daten per EDI und die elektronischen Lieferscheine werden in  der Futura4Retail verarbeitet. Die Warenwirtschaft übermittelt automatisiert die Abverkaufszahlen an unsere Lieferanten, die uns darauf fehlende Artikel direkt an die jeweiligen Shops nachliefern. Mit diesem Prozess können wir die Ware 2-3 Tage schneller in die Stores bringen.“  Bei der Umstellung von FuturERS auf Futura4Retail wurden Daten, wie Kundendaten, Artikeldaten, Lieferantendaten und Umsatzdaten übernommen. Damit sind auch schon die Vergleichszeiträume verfügbar, die die  Futura4Retail für eine  kurz-, mittel- und langfristige Bedarfsplanung und die Ermittlung eines Einkaufslimits benötigt. Das Limitplanungstool kann so bereits bei der Budgetplanung  für die nächste Saison eingesetzt werden.

Zukunftsorientiert stationär aufgestellt

Die moderne Technologie steht bei Pier 14 im Dienst eines erfolgreichen stationären Handels. Für ein kundenorientiertes und rentables Warenangebot sorgt eine moderne Warenwirtschaft. Das Dashboard von Futura ermöglicht auch mobil einen schnellen Überblick über die Geschäftsstatistik. Durch Futura am POS und die leichte Bedienbarkeit der Kassen bleibt die Aufmerksamkeit beim Kunden und die Live-Abfrage von Beständen an der Kasse ermöglicht ein Plus beim Service. Im März 2017 wird das Unternehmen vier neue Flächen eröffnen, darunter einen mit Spannung erwarteten neuen Konzept Store. Und welche Rolle spielt das Web? Auf Facebook erfahren die Follower von neuer Fashion oder lesen über Weine im Sortiment, auf der schicken Homepage kann man online einen Tisch im Restaurant reservieren oder sich zum „private Shopping“ mit persönlichem Modeberater anmelden. Und verkauft wird – mit einer Prise Ostseeluft - im Laden.