Historie

Der Weg zur individuellen Standardlösung

Die Futura Historie beginnt 1975 mit der Softwareentwicklung für Kunden mit Großrechnern. Mit einem  kleinen Computerladen an der Bleichenbrücke schafft man sich schon bald ein zweites Standbein für ein gesundes Wachstum.

Anfang der 80er wurden die Weichen für die Zukunft gestellt: Der Deutschlandchef einer großen skandinavischen Handelskette für Textilien betritt den Laden und erteilt nach kurzer Abstimmung mit den Entwicklern den Auftrag, eine Software für die Verteilungs- und Nachversorgung zu erstellen.

Schritt für Schritt entsteht eine Software, die im Konzept noch heute von diesem Filialisten eingesetzt wird, der weltweit über 3.000 Shops betreibt.

1991 wird aus der firmenspezifischen Lösung eine Standardsoftware auf Windows-Basis; damals belächelt als Software auf „Spielzeugen“ wie PCs.

Moderne Warenwirtschaft und Kassenlösung

Bereits mit den ersten Releases werden bedeutende Unternehmen des Handels als Kunden gewonnen. Erneut vorausschauend setzt Futura ab 1995 auf die Globalisierung und baut eine europäische und asiatische Vertriebs- und Serviceorganisation auf.

Mit dem steigenden Anspruch an leistungsfähige Produkte erfolgt eine permanente Weiterentwicklung der Software. Futura4Omni-Channel, die Warenwirtschaft Futura4Retail und die Kassenlösung Futura4POS sind heute die modernsten Produkte in den Zielmärkten. In Verbindung mit mobilen Lösungen am POS oder auf der Fläche erfüllt Futura alle Anforderungen nach Flexibilität und Mobilität.

Unsere Kunden haben uns zu dem gemacht, was wir heute sind: ein leistungsfähiges Unternehmen mit Bodenhaftung in bester hanseatischer Tradition.

Herr Wandscher, wie gelingt es Futura, sich über Jahrzehnte im Markt zu halten?

Vanjo Wandscher: „Aus meiner Sicht basiert unser nachhaltiger Erfolg im Wesentlichen auf zwei Faktoren: erstens auf unserer Unternehmenskultur, die es uns ermöglicht, unsere Kunden fair und auf Augenhöhe zu bedienen. Und zweitens auf unserem speziellem Branchen-Knowhow, welches über die Jahrzehnte durch unsere recht starke Fokussierung stetig gewachsen ist. Aufgrund dieser zwei Komponenten sind wir in der Lage, unseren Kunden die jeweils beste Lösung in neuester Technologie zu bieten.

Futura ist mit den Produkten Warenwirtschaftssystem und Kassensoftware in Single Stores ebenso vertreten, wie bei Kunden mit 100 und mehr Filialen. Wann ist ein Projekt eine besondere Herausforderung für Sie?

„Die Herausforderung ist immer größer, wenn sich ein internationales Projekt über mehrere Kulturkreise erstreckt. Dann ist aber nicht die Sprache eine Hürde, sondern es sind zum Beispiel die unterschiedlichen Arbeitsweisen. Viele meiner Kollegen aus unserer Projektabteilung bewerben sich intern gerade um solche Projekte, um sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln. Dabei spielt die Größe eines Projektes meistens eine untergeordnete Rolle. Ein Kunde mit einer Filiale hat, aus funktionaler Sicht, ähnliche Bedürfnisse wie eine große Filialkette. Nur die Stärke des Projekt-Teams muss entsprechend angepasst werden.“

Ihr Motto lautet: „Wir helfen unseren Kunden, mehr zu verkaufen und Spaß bei der Arbeit zu haben.“ Wann macht Ihnen die Arbeit Spaß?

„Ich komme seit nun bald 16 Jahren jeden Tag gern und gut gelaunt zur Arbeit! Das liegt sicher an meinem tollen Team, welches mich seit vielen Jahren auf der aufregenden Reise bei Futura begleitet. Mit einigen Kollegen verbringe ich teilweise mehr Zeit, als mit meiner Familie, daher ist mir die gute Stimmung wirklich sehr wichtig. Und am Ende wünschen wir uns bei Futura, durch unsere Lösungen und unseren Service auch bei unseren Kunden dafür zu sorgen, dass die Arbeit leichter von der Hand geht!“

Welches die wichtigste Einscheidung der vergangenen Jahre war und wie der Futura-Vorstand seine Kunden in zehn Jahren sieht - lesen Sie hier ...